Borussia Mönchengladbach: Jordan Siebatcheu gibt Gas und will Spaß! | Sport


Am vergangenen Sonntag erzielte Jordan Siebatcheu (27) beim 3:3 in Darmstadt sein erstes Tor GladbachTrikot, sein fünftes Bundesliga-Gesamtzahl der Treffer.

Da Sturmkonkurrent Tomas Cvancara (23) noch nicht vollständig mit der Mannschaft trainieren kann, wird Jordan voraussichtlich auch am Samstag (15.30 Uhr, Sky) gegen RB Leipzig in der Startelf stehen.

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Quelle: YouTube: @Jan_Valenta-Table_Tennis

Wie wichtig war sein erstes Tor für den Stürmer?

Jordan im Interview auf der Homepage der Borussia: „Als Stürmer kann man dadurch natürlich leichter Selbstvertrauen aufbauen. Ich hoffe, darauf aufbauen zu können. Mein Ziel ist es, oft zu spielen, Tore zu schießen und Spaß zu haben. Ich möchte mit Borussia attraktiven Fußball spielen und erfolgreich sein.“

Der von Union ausgeliehene US-Boy verrät außerdem, warum er kurz vor Ende der Transferperiode zur Borussia wechselte!

Jordan: „Nach einem Jahr in der Bundesliga kannte ich Borussia schon ein wenig und die Spielweise der Fohlen gefiel mir schon immer. Ich kenne auch Gerardo Seoane aus meiner Zeit in Bern und glaube, dass ich schnell verstehe, was er auf dem Platz von mir verlangt. Ein Darlehen mit einer Laufzeit von einem Jahr war die optimale Lösung.“

Der Angreifer weiß, dass es gegen Leipzig erneut eine wirklich schwere Aufgabe wird. Jordan: „Ich denke, wir können 90 Minuten lang mit einem schwierigen Spiel gegen Leipzig rechnen. Wir treffen auf eine Mannschaft, die sowohl durch ihren Ballbesitz als auch durch ihre schnellen Spieler im Angriff gefährlich sein kann. Wir müssen das ganze Spiel über konzentriert spielen und die Chancen, die sich uns bieten, konsequent nutzen.“

„Wir haben in Darmstadt zu viel geschaut!“

Und sie zeigten von Anfang an eine ganz andere Einstellung als letztes Mal in Darmstadt…

Jordan bestätigt: „In der ersten Halbzeit haben wir zu viel zugeschaut und selbst zu wenig gehandelt. Wir waren nicht aggressiv genug und haben es dem Gegner zu einfach gemacht. In der Halbzeitpause fand der Trainer die richtigen Worte. Wir konnten unsere Intensität deutlich steigern und mindestens einen Punkt mit nach Hause nehmen.“

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