Asylwerber: Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit soll kommen


Parteienübergreifend (ÖVP, SPÖ, FPÖ) entschieden die für die Flüchtlingsbetreuung zuständigen Landesräte über den Antrag aus Oberösterreich (die OÖN berichtete), wonach die bisherige Möglichkeit für Asylsuchende zur Ausübung gemeinnütziger Tätigkeiten zur Pflicht werden soll. Das Innenministerium sollte hierfür ein Modell entwickeln.

„Wir brauchen auch Rechte und Pflichten für Asylsuchende. Wer Grundversorgung bezieht, soll auch zu einem gesellschaftlichen Beitrag verpflichtet werden“, sagt Hattmannsdorfer. Er sieht seine Initiative als einen Schritt zur Integration und gesellschaftlichen Akzeptanz von Asylbewerbern. Die Grünen stehen den Plänen kritisch gegenüber.

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