Lowperformer: Wie schaffen Sie es, möglichst wenig zu arbeiten?

Um bei der Arbeit erfolgreich zu sein, bedeutet das nicht mehr, als letzter das Büro zu verlassen und am Wochenende Überstunden zu machen. Für viele Menschen reicht es aus, gerade genug zu leisten, um einer Entlassung zu entgehen. Der italienische Ökonom Vilfredo Pareto kam Anfang des 20. Jahrhunderts zu dem Schluss, dass 80 Prozent der Aufgaben in 20 Prozent der Zeit erledigt werden können. Wer nach dem Pareto-Prinzip arbeitet, erledigt zuerst die Aufgaben, die den meisten Gewinn bringen. Andere kümmern sich um die Details.

Wir möchten von Ihnen wissen, wie viel Sie in Ihrem Job geben. Wie viel Prozent glauben Sie, dass Sie tatsächlich arbeiten? Mit welchen Tricks und Mitteln arbeiten Sie weniger, als eigentlich von Ihnen erwartet wird? Gibt es bestimmte Aufgaben, die einfacher zu erledigen sind, oder haben Sie einfach gelernt, öfter „Nein“ zu sagen?

Erzählen Sie uns, wie Sie es schaffen, sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Welche Methoden haben Sie ausprobiert und welche verworfen? Aus welchen Gründen möchten Sie lieber weniger arbeiten? Vielleicht kümmern Sie sich um Kinder oder Verwandte? Oder identifizierst du dich einfach nicht so sehr mit deiner Arbeit? Schreiben Sie uns gerne.

Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen im Formular mit oder schreiben Sie uns eine E-Mail an debatte-arbeit@zeit.de. Ausgewählte Artikel veröffentlichen wir gerne nach Rücksprache mit Ihnen, auf Wunsch auch anonym.

Um bei der Arbeit erfolgreich zu sein, bedeutet das nicht mehr, als letzter das Büro zu verlassen und am Wochenende Überstunden zu machen. Für viele Menschen reicht es aus, gerade genug zu leisten, um einer Entlassung zu entgehen. Der italienische Ökonom Vilfredo Pareto kam Anfang des 20. Jahrhunderts zu dem Schluss, dass 80 Prozent der Aufgaben in 20 Prozent der Zeit erledigt werden können. Wer nach dem Pareto-Prinzip arbeitet, erledigt zuerst die Aufgaben, die den meisten Gewinn bringen. Andere kümmern sich um die Details.

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