FPÖ – Belakowitsch: „SPÖ belohnt Kollross nach geäußerten Gewaltfantasien mit Versorgungsposten“ | Freiheitlicher Parlamentsklub


Wien (OTS) „Genosse Kollross, der kürzlich in den sozialen Medien seine Vergewaltigungsphantasien – als Scherz getarnt – offengelegt hat, wird auch von den Sozialdemokraten für sein abscheuliches Verhalten belohnt. Also versteht die SPÖ die Verherrlichung solcher Gewaltphantasien als Frauenpolitik? Was sagt eigentlich die Frauenobfrau und SPÖ-Nationalratsabgeordnete Holzleitner dazu, da sie sich sonst angeblich für den Kampf gegen Gewalt gegen Frauen einsetzt? Gestern wurde bekannt, dass Kollross einstimmig zum neuen Präsidenten des Niederösterreichischen Verbandes ernannt wurde.

Dass es für Kollross unmittelbar nach besagtem Posting keine Konsequenzen gab und er weiterhin sein Mandat innehat, ist für die Freiheitliche Partei ein Beweis dafür, dass es die SPÖ mit ihrer Frauenpolitik nicht ernst meint: „Er will dann solche ekelhaften Äußerungen als Scherz verkaufen.“ seinen Kopf aus der Fassung bringen. Das mag für Babler und den Rest der SPÖ-Spitze geklappt haben, aber wir Libertäre dulden eine solche Gewaltverherrlichung nicht. Für uns ist klar: Das ist kein Scherz und wenn man das nicht tut Ich finde solche widerlichen Aussagen lustig, man lacht nicht im Keller. Das sind Gewaltphantasien gegen Mädchen und Frauen, die nicht toleriert werden können und konsequent bestraft werden müssen. Während die SPÖ-Frauen andere nennen, die nicht alle 72 Geschlechter auflisten Sexisten, die echten Sexisten stehen in den eigenen Reihen und werden auch von ihnen gedeckt. Ein Mann wie Kollross verdient Verachtung und keinen Nachschubposten im Gemeindevertreterverband. Aber das ist eben die SPÖ: Heuchlerisch und unglaubwürdig haben sich die Sozialdemokraten erwiesen In den letzten Jahren haben sie deutlich gemacht, dass ihnen das Feilschen um Ämter und die Versorgung des eigenen „Volkes“ wichtiger ist, als etwas für alle Österreicher zu erreichen. Und dieser konkrete Fall ist ein weiterer Beweis für die Unwählbarkeit der Sozialdemokratie.“

Belakowitsch: „Wenn die SPÖ-Frauen verdrängt oder gar vergessen haben, worum es in der ‚Kollross-Affäre‘ ging, hier eine kleine Erinnerungsauffrischung: Nachdem die SPÖ-Funktionärin den im Mittelalter angesiedelten Film ‚Braveheart‘ gesehen hat, postete Kollross auf ‚X ‘ (ehemals ‘Twitter’): ‘Kann man tatsächlich ein solches ‘ius primae noctis’ per Gemeinderatsbeschluss für den Bürgermeister beschließen lassen?’ Ich frage nur aus Interesse. „Natürlich kein Eigennutz“ – mit einem Smiley am Ende des Satzes. Dann schrieb er in den Kommentaren: „PS: Wenn das jemand liest, der gerne im Keller lacht, ist das ein Witz, der auf kurzfristiger Langeweile basiert.“

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