1. FC Saarbrücken: Sexuelle Belästigung! Polizei schnappt Verdächtigen | Sport


Im Vorfeld war von einem Ausnahmezustand in der Stadt die Rede!

Das Pokal-Halbfinale zwischen den Rivalen 1. FC Saarbrücken und 1. FC Kaiserslautern wurde von den Sicherheitskräften mit großen Magenschmerzen angegangen.

Doch die Einschätzung der Polizei fiel überwiegend positiv aus. 1.000 Funktionäre aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen sicherten die Lage rund um das Spiel.

Allein der Einsatz massiver Pyrotechnik auf beiden Seiten wird beide Vereine viel Geld kosten. Zum Glück für die Einsatzkräfte: Die verspätete Ankunft der rund 1.800 Gästefans mit der Bahn aus Kaiserslautern entspannte die Situation, so dass der 5.000-köpfige FCS-Fanmarsch zum Stadion nicht mit der Ankunft der FCK-Anhänger kollidierte.

Nach der sexuellen Belästigung eines Zuschauers konnte noch im Block ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Auch nach Spielende kam es laut Polizei aufgrund der strikten Wegetrennung zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Die Stellungnahme der Einsatzkräfte: „Auch der Abgang der Auswärtsfans verlief insgesamt reibungslos.“ Die Gruppe der Zugpassagiere wurde von der Polizei zum Hauptbahnhof eskortiert. Zu größeren Auseinandersetzungen mit Anhängern des 1. FC Saarbrücken kam es bis zur Abfahrt des Zuges kurz nach Mitternacht nicht.“

Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen

Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen

Foto: Freiwillige Feuerwehr Saarbrücken

Allerdings: Nach Spielende gegen 23 Uhr brach unter der Besuchertribüne ein Feuer aus, das die Feuerwehr jedoch schnell unter Kontrolle bekam. Niemand wurde verletzt.

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Quelle: BILD

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