Rasen besser! Darf Saarbrücken doch weiter zu Hause spielen? | Sport


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Kann der 1. FC Saarbrücken das Nachholspiel in der 3. Liga am 10. April gegen Unterhaching im Ludwigspark bestreiten?

Oder müssen die Saarländer wirklich in ein anderes Stadion umziehen?

Die Entscheidung soll am Donnerstag fallen!

Für die DFB-Pokal-Halbfinale gegen Kaiserslautern (0:2) Auf jeden Fall war der Rasen wirklich gut vorbereitet.

FCS-Sprecher Peter Müller (63) sagte zu BILD: „Wir versuchen, nicht nur Unterhaching, sondern alle Heimspiele im Ludwigspark austragen zu können.“ „Das hängt entscheidend davon ab, ob die Landeshauptstadt den DFB davon überzeugen kann, dass der Rasen entgegen der ursprünglichen Meinung zwei Spiele in drei Tagen aushält.“

Die Heimspiele der Saarbrücker sind am 10. April gegen Unterhaching und am 13. gegen Sandhausen. Nach aktueller Meinung des Verbandes würde zwischen den Heimspielen gegen Essen (24. April) und Halle (27. April) nicht genügend Zeit bleiben. Das bedeutet, dass es auch in ein anderes Stadion verlegt werden müsste. Der FCS musste für alle Heimspiele den Nachweis eines Ausweichstadions erbringen.

Doch Saarbrücken (43 Punkte, zwei Nachholspiele) will seinen Heimvorteil behalten. In der 3. Liga besteht bei einer Siegesserie theoretisch noch die Möglichkeit, den Relegationsplatz (55 Punkte) zu erreichen. Dafür wäre ein Heimvorteil wichtig.

Sollte der DFB Nein zu Unterhaching im Ludwigspark sagen, würde das Spiel wohl im Rhein-Main-Gebiet ausgetragen. Sehr weit für die FCS-Fans. Deshalb fällt die Entscheidung nicht drei Tage vor Anpfiff!

Dardai war sauerHertha-Trainer entwischt PK!

Teaserbild

Quelle: YouTube/Hertha BSC

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