Nach Angriff auf Hilfskonvoi in Gaza ziehen sich weitere Helfer zurück – Nahost-Konflikt


„Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.“ So leitet die Hilfsorganisation Anera ihre öffentliche Ankündigung ein, ihre Aktivitäten im Gazastreifen sofort einzustellen. Der Grund: Die humanitäre Arbeit in Gaza „gefährde nicht nur die Helfer, sondern auch diejenigen, die diese Hilfe erhalten“. Dafür können wir nicht mehr verantwortlich sein. Anera ist eine der Organisationen, die in Abstimmung mit den Vereinten Nationen an sechs Standorten warme Mahlzeiten für Bedürftige bereitstellen. Nach eigenen Angaben konnten täglich rund 50.000 Menschen mit Lebensmitteln versorgt werden.

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