Fortgeschrittene Pläne – Verstappen-Coup: Setzt Rennstall auf Trumpfkarte?



Wohin steuert Max Verstappen? Der Formel-1-Weltmeister könnte Red Bull den Rücken kehren und wird mit einem Wechsel zu Mercedes und Aston Martin in Verbindung gebracht. Bei letztgenanntem Rennstall sind die Überlegungen offenbar schon weiter fortgeschritten; CEO Lawrence Stroll will vor allem auf eine Trumpfkarte setzen.

Laut mehreren Medienberichten prüft Aston Martin intensiv die Verpflichtung des Red-Bull-Technikgenies Adrian Newey. Der 65-Jährige war maßgeblich an den Weltmeistertiteln von Sebastian Vettel (2010 – 2013) und Max Verstappen (2021 – 2023) beteiligt. Aston-Martin-Chef Lawrence Stroll hofft daher, dass die Chancen auf einen Verstappen-Wechsel deutlich steigen, wenn Newey mit an Bord ist. Mit dem Red-Bull-Chefdesigner als Trumpf wäre bereits ein Vertrauter vor Ort. Fest steht: Hinter den Kulissen bei Red Bull herrscht wegen der Horner-Affäre Unruhe. Newey hat noch einen Vertrag bis 2028, es gibt aber Gerüchte, dass er das Team verlassen könnte. Damit würde ein wichtiger Baustein im Formel-1-Imperium der „Bullen“ verloren gehen. Aston Martin mit Red Bulls „Titelmotor“ ab 2026. Zudem wird 2026 in der Formel 1 ein neues Motorenreglement eingeführt, wobei Aston Martin dann als Werksteam Honda-Motoren fährt. Der Antrieb, mit dem der Niederländer seine drei Weltmeistertitel gewann. Bei Red Bull werden Gerüchte immer lauter, dass man mit dem 2026 erstmals entwickelten Motor – dem Red Bull Powertrain – noch nicht ganz zufrieden ist und noch einige wichtige Schritte vor sich hat. Neuer Formel-1-Campus Und für den kanadischen Milliardär spielt Stroll bekanntlich, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. In Silverstone entsteht ein neuer, moderner Formel-1-Campus, der alle Voraussetzungen erfüllen wird. Die Eröffnung ist für 2026 geplant. „Es wird ein großartiger Arbeitsplatz sein“, freut sich Teamchef Mike Krack. „Das macht uns attraktiv für die Besten aus dem gesamten Sport.“ Und das Maß aller Dinge sind derzeit Verstappen und Red Bulls Technikgenie Newey. Aston Martin hat jedenfalls klare Vorstellungen, wie man ab 2026 um den WM-Titel kämpfen will…

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