Kevin Vogt: So denkt der Union-Abwehrchef über Trainer Nenad Bjelica | Sport


Er wurde sofort zum Verteidigungsboss!

Kevin Vogt (32) kam erst im Januar nach Berlin – dennoch ist er ein fester Bestandteil von Union. Der Innenverteidiger avancierte in Rekordzeit zum Abwehrchef. Auch weil Trainer Nenad Bjelica (52) sofort auf Vogt setzte – ohne groß mit ihm gesprochen zu haben.

Vogt: „Es fühlte sich an, als wäre ich zwei Stunden hier gewesen, als ich erfahren habe, dass ich in Freiburg in der Startaufstellung stehe. Wir haben uns vielleicht gesagt: „Hallo, schön, hier zu sein.“ Er musste mir die Bundesliga nicht erklären.“

Mit Vogt setzte sich Union setzt den Stabilisierungskurs fort und hat beste Aussichten auf den Klassenerhalt. Das sei laut Vogt auch Bjelica zu verdanken: „Der Trainer hat eine sehr pragmatische Herangehensweise.“ Dies vermittelt er dem Team auf einfache Art und Weise. In einer Situation, in der ein Team durch Misserfolge verunsichert ist, hilft es, nicht zu mental zu sein.“

Kevin Vogt für einen Verbleib von Union-Trainer Nenad Bjelica

Vogt wäre wohl froh, wenn Bjelica über den Sommer hinaus als Trainer bleiben würde: „Mit dem Selbstvertrauen geht es jetzt wieder leichter. Unser Spiel sieht nach vorne viel besser aus. Das ist eine Entwicklung, die auch der Trainer vorschlägt. Die Punkteausbeute sagt aus meiner Sicht alles.“

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Quelle: Instagram@dallasmavs

Vogt hofft auch auf einen Verbleib des Kapitäns Christopher Trimmel (37), dessen Vertrag ausläuft: „Es wäre schön, weil er die Mannschaft gut führt und Leistung erbringt.“ Ich sage das nicht aus Freundlichkeit, sondern weil er 37 Jahre alt ist und wirklich gute Leistungen erbringt.“

Tattoo-Fan Vogt hat noch einen Wunsch: „Ich würde mich auf jeden Fall von ihm tätowieren lassen.“ Er muss mich wieder erreichen.“

Doch zunächst müssen Vogt und Trimmel gegen die ungeschlagene Mannschaft antreten Bundesliga– Tabellenführer Leverkusen lief. Vogt: „Für mich sind sie derzeit die Besten, ich bin bereit dafür. Wir brauchen einen sehr guten Tag, viel Glück, viel Herz und Leidenschaft.“

Und Vogt hat eine Vorahnung: „Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sie ein weiteres Spiel in der Bundesliga verlieren werden und ich würde mich nicht wehren, wenn es schon Samstag wäre.“

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