Wie der Champion tickt – Die Psycho-Tricks für die große Mission 2024



„Besser für den Teamgeist“
Um dies nicht zu gefährden, griff der 25-jährige Linzer sogar tief in die psychologische Trickkiste: Traditionell steht dem Gesamtsieger der DTM die Startnummer eins auf seinem Rennwagen zu, die alle Sieger mit Stolz entgegennehmen in den vergangenen Jahren. Aber Preining funktioniert anders. Er ließ es sich nicht nehmen, auch 2024 mit der Startnummer 91 zu fahren! Begründung: „Für den Teamgeist ist es viel besser, mit der 91 noch einmal anzugreifen, als seinen sportlichen Erfolg mit der Nummer 1 zu verteidigen. Und 2024 interessiert es niemanden mehr, was man 2023 erreicht hat“, ist Preining allerdings überzeugt Dieses Thema sorgte für Gesprächsstoff: „Für einige im Team war die Anziehungskraft groß. Nicht jeder darf mit der 1 fahren, das ist eine Ehre, die man sich verdienen muss. Aber das war mir wichtig und deshalb bleibt es bei der 91“, bestätigt Tom, der ab Montag an den Abschlusstests auf dem Hockenheimring teilnehmen wird. Mit dem Vorteil, nicht wie 2023 auf ein nagelneues Auto zurückgreifen zu müssen: „Erfahrung und Daten helfen uns natürlich. Es liegt an uns, erfolgreich zu sein. Es ist mir egal, wer mit uns um den Spitzenplatz konkurriert.“

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