Im Südosten des Iran Es kam zu einem Großangriff auf Stützpunkte der Revolutionsgarde (IRGC), der vermutlich von einer militanten Gruppe ausgeführt wurde. Bei den Kämpfen seien 15 Angreifer und fünf Einsatzkräfte getötet worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf den Kommandeur der Bodentruppen des IRGC, Mohammed Pakpur.

Demnach ereignete sich der Angriff in der Nacht zum Donnerstag auf militärische Einrichtungen in den Städten Rask und Chabahar in der Provinz Sistan und Belutschistan. Von einem „vereitelten Terroranschlag“ war die Rede.

Die militante Gruppe Jaish al-Adl bekannte sich zu dem Angriff. Nach eigenen Angaben kämpft sie für die Unabhängigkeit im Südosten Irans.

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Im Südosten des Iran Es kam zu einem Großangriff auf Stützpunkte der Revolutionsgarde (IRGC), der vermutlich von einer militanten Gruppe ausgeführt wurde. Bei den Kämpfen seien 15 Angreifer und fünf Einsatzkräfte getötet worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf den Kommandeur der Bodentruppen des IRGC, Mohammed Pakpur.

Demnach ereignete sich der Angriff in der Nacht zum Donnerstag auf militärische Einrichtungen in den Städten Rask und Chabahar in der Provinz Sistan und Belutschistan. Von einem „vereitelten Terroranschlag“ war die Rede.