„Kein Mampf“ – Wie ein Wiener aus „Mein Kampf“ ein Kochbuch macht



Auf jeden Fall wirft der ungewöhnliche Ansatz ein neues Licht auf ein Thema, mit dem sich viele nach der Schule nicht mehr beschäftigen wollen. Gerade in einer Zeit, in der in Europa wieder Krieg herrscht, hält der Wiener Künstler das Ereignis für besonders brisant. Joska-Sutanto fuhr fort: „Als das Urheberrecht für ‚Mein Kampf‘ im Jahr 2015 auslief, hatte ich den Wunsch, das Buch zu zerschneiden. Mit diesem Projekt möchte ich darauf aufmerksam machen, dass ein Leben in Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und wir als Gesellschaft aufpassen müssen, nicht die gleichen Fehler wie damals zu machen.“

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