Die Champions League – Neue Stars, neue Formate! Aber Faszination bleibt



Die milliardenschwere Champions League gibt es ab dem heutigen Dienstag (alle Spiele im sportThe Local Germany-Liveticker) zum letzten Mal in ihrer bewährten Form. Neue Ära: Zum ersten Mal seit 2002 sind weder Cristiano Ronaldo noch Lionel Messi dabei!

Die Champions League startet heute zum letzten Mal im klassischen Format. Ab der kommenden Saison 2024/25 hat sich Europas Fußballverband UEFA etwas Neues einfallen lassen. Das Teilnehmerfeld wird von 32 auf 36 Teams erweitert. Darüber hinaus wird ein Ligasystem, das sogenannte Schweizer System, eingeführt. Die Stadt hat 80 Millionen eingesammelt. Die typische Gruppenphase entfällt. In der Vorrunde bestreiten die Teilnehmer insgesamt acht Spiele (vier Heim-, vier Auswärtsspiele). Allerdings werden die Vereine nicht wie bisher in Heim- und Auswärtsspielen gegeneinander antreten, sondern gegen acht verschiedene Vereine antreten. Anschließend wird eine Gesamttabelle gebildet, aus der die Achtelfinal- und Play-off-Teilnehmer ermittelt werden. Die ersten acht der Gesamttabelle qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis 24 spielen in Play-offs (mit Rückspiel) um die restlichen acht Plätze im Achtelfinale. Klingt kompliziert. Doch die Champions League hat schon viele Adaptionen erlebt und gut überstanden. Beispielsweise gab es bereits zwei (!) Gruppenphasen. Fans von Sturm Graz werden sich daran erinnern, schließlich erreichte das damalige Team von Ivica Osim in der Saison 2000/01 genau diese zweite Gruppenphase. Offenbar egal in welchem ​​Format: Die Faszination der Champions League ist und bleibt ungebrochen. Und die Millionenliga ist und bleibt ein wirklich lukratives Geschäft. 80 Millionen Euro kassierte Manchester City bei seinem Marsch zum Titel in der vergangenen Saison. Insgesamt strömten zu den Spielen mehr als 6,1 Millionen Fans (siehe Statistik oben) in die Stadien in ganz Europa. Es war nach der Saison 2002/03 der zweithöchste Zuschauerwert der Geschichte. Die Zuschauer müssen sich auch daran gewöhnen, dass zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahrzehnten weder Cristiano Ronaldo (jetzt in Saudi-Arabien spielend) noch Lionel dabei waren Messi (USA) ist im Spiel. Die beiden haben in den letzten Jahren einen beeindruckenden Einfluss auf den europäischen Fußball ausgeübt. Ronaldo ist zudem Rekordtorschütze und Rekordspieler – und wird es auch noch lange bleiben. Wenn es nach den Buchmachern geht, wird es auch dieses Mal einen Meister aus England geben. Tipp3 bietet eine Quote von 2,00 für einen Sieger aus der Premier League, gefolgt von Spanien (4,20) und Deutschland (4,50).

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