Wie Windradbetreiber Strafen wegen zu viel Strom entgehen – Forschung Spezial


Warum Windkraftbetreiber Wasserstoff lieben, lässt sich anhand einer skurrilen Geschichte erzählen: Es ist Freitagmittag. Endlich weht ein ordentlicher Wind. Alle Windkraftanlagen drehen sich. Es wird so viel Strom erzeugt, dass Österreich kurzfristig 100 Prozent erneuerbare Energie produzieren und verbrauchen könnte. Doch plötzlich kommt von den E-Control-Lastverteilern die Botschaft: Genug ist genug. Es gibt keine Verbraucher mehr. Europa macht für das Wochenende die Türen dicht. Aber der Wind weht weiter. Die Preise an der Strombörse fallen und niemand will den Strom kaufen. Wer weiterhin Strom liefert, erhält kein Geld, sondern zahlt eine Strafe.

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