Außergewöhnliche Kälberversteigerung in Ried | The Local Germany


Die erste Kälberauktion nach der Rieder Messe war aus mehreren Gründen außergewöhnlich. Zunächst wurden über 600 Kälber angeboten. Zweitens war die Nachfrage der Mäster in der Region stärker als erwartet. Drittens haben sich die Preise in allen Kategorien im Vergleich zur letzten Auktion verbessert.

Das große Angebot an weiblichen Zuchtkälbern hatte keinen negativen Einfluss auf die Preise; im Gegenteil, viele Züchter und Unternehmen profitierten von dem großen Angebot. Der Durchschnittspreis verbesserte sich auf 4,94 Euro netto. Den Höchstpreis von 758 Euro erzielte die Firma Schmid aus Münzkirchen für ein Happyday-Kalb einer sehr leistungsfähigen Mutter. Der Durchschnittspreis für Fleckviehbullenkälber verbesserte sich auf 5,38 Euro netto.

Alle Gewichtsklassen profitierten von der Preiserhöhung gegenüber dem letzten Markt. Diesmal wurden nur 22 Prozent der Kälber von den Firmen Österreichische Rinderbörse, Wiestrading, Schwaninger und Zupfinger bezogen. Der Anteil der von den Landwirten gekauften Kälber war deutlich höher als üblich.

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