Die Kult-Werbefigur macht Schluss: „Indeed“-Ingrid hat gekündigt | Geld



Sie wurde in kürzester Zeit zur Werbeikone: Seit 2019 erklärt Tina Pfurr in der Rolle der quirligen Ingrid die Jobbörse „Indeed“. Es war schwer, sie online und im Fernsehen zu ignorieren.

Jetzt macht Ingrid „Indeed“ Schluss! Sie hat selbst etwas Neues gefunden, lässt es sie beim Abschied wissen. Ein charmanter Abschluss.

Und es ist auch schade, denn ihr Witz war bis zum Schluss nicht schlecht: Die Leute verwechselten immer wieder die Namen, für die sie stand; ihr eigenes, Ingrid (mit einem langen i nach dem r) und der englische Name der Jobbörse „Indeed“.

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Tina Pfurr erklärte lautstark: „ HNA“ stellte einmal fest: „Die Werbung ist sehr lustig und nicht nervig.“ Und ich bin urkomisch wie Ingrid.“

Tatsächlich sei es jetzt Zeit für eine neue Werbekampagne, sagt „Indeed“-Marketingchef Jens Lappoehn gegenüber dem Branchenportal „ Horizont„.

Ingrid hat mit ihren Videos Menschen dabei geholfen, neue Arbeit zu finden. „Indeed“ verkündet stolz auf Instagram, dass sie nun geht: „Ingrid, wir werden dich vermissen.“ Aber hey, man kann so schnell den Job seines Lebens finden.“

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